Ausschließungspraxen

F√§lle, in denen eine bestimmte Gruppe bei der Verteilung von Ressourcen und Dienstleistungen benachteiligt wird oder in der Hierarchie der Klassenpositionen unter- bzw. √ľberrepr√§sentiert ist.

(Bsp.: m√§nnliche Jugendliche aus Westindien sind bei den Arbeitslosen √ľberrepr√§sentiert; Frauen sind im Management unterrepr√§sentiert.)

 

Quelle: Robert Miles (2000): Bedeutungskonstitution und der Begriff des Rassismus, in: Nora R√§thzel (Hrsg.), Theorien √ľber Rassismus. Hamburg: Argument Verlag. S.23