Diskontinuität

[1] Ablauf von Vorgängen mit zeitlichen und/oder räumlichen Unterbrechungen; Ggs. Kontinuität

[2] Grundsatz, nach dem im Parlament eingebrachte Gesetzesvorlagen, die nicht mehr vor Ablauf einer Legislaturperiode behandelt werden konnten, vom neuen Parlament neu eingebracht werden m√ľssen.

 

Quelle: Das Fremdwörterbuch, Duden, 7. neu bearbeitete Auflage, Verlag Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG, Mannheim 2000. S.231